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	<title>St. Laurentiuskirche Olvenstedt - Presse</title>
	<link>http://www.laurentius.olvenstedt.de/</link>
	<description>Veröffentlichungen über die St. Laurentiuskirche in der lokalen Presse.</description>
	<language>de-de</language>
	<copyright>Das Copyright unterliegt dem jeweiligen Autoren des Artikels.</copyright>
	<lastBuildDate>Sun, 05 Sep 2010 19:33:00 GMT</lastBuildDate>
	<pubDate>Sun, 05 Sep 2010 19:33:00 GMT</pubDate>
	<item>
	<title><![CDATA[Sally und Danny Noldin lassen die Puppen tanzen]]></title>
	<description><![CDATA[<p>]]><![CDATA[]]><![CDATA[</p>]]><![CDATA[<p>]]><![CDATA[<p>Alt-Olvenstedt (rri). Das Puppentheater Noldin f&uuml;hrt morgen um 16 Uhr in der Ev. Kirche "St. Laurentius" (Helmstedter Chaussee) das M&auml;rchen frei nach den Gebr&uuml;dern Grimm "Das tapfere Schneiderlein" auf. Gespielt wird das St&uuml;ck von den Geschwistern Sally und Danny Noldin. Schon seit langer Zeit, bereits in der 4. Generation, wird dieser Beruf in der Familie ausgef&uuml;hrt. Die St&uuml;cke werden mit Hohnsteiner Handspielpuppen aufgef&uuml;hrt.&nbsp;</p>
<p>Die B&uuml;hne sowie Kulissen und Versatzst&uuml;cke wurden k&uuml;nstlerisch selbst angefertigt. Das M&auml;rchen soll ein Spa&szlig; f&uuml;r jedermann und f&uuml;r alle Altersgruppen sein. Es werde zwar "kindgerecht" aufgef&uuml;hrt, je doch richte es sich stark nach der alten Geschichte der Gebr&uuml;der Grimm, so die Mitteilung des Puppentheaters. Besuchern werde Kultur und ein St&uuml;ck Nostalgie geboten, wenn sie das traditionelle Puppentheater Noldin aus Oebisfelde besuchen. Karten gibt es ab 15.15 Uhr an der Tageskasse zum Preis von 5 Euro (erm&auml;&szlig;igt 4 Euro).</p>
<p>Zu der Veranstaltung l&auml;dt der Verein "Kulturscheune Olvenstedt" ein. Der Vorsitzende Dietrich Warner dazu: "Wir freuen uns auf viele Menschen, die Freude mit Kindern teilen wollen, die Kinder zu der Auff&uuml;hrung begleiten und sich der alten M&auml;rchen, neu erz&auml;hlt, erfreuen."</p>]]><![CDATA[</p>]]></description>
	<link>http://www.laurentius.olvenstedt.de/index.php?idcatside=5?mod330_1_idarticle=36</link>
	<author><![CDATA[Magdeburger Volksstimme]]></author>
	<pubDate><![CDATA[Fri, 23 Apr 2010]]> <![CDATA[]]></pubDate>
	<guid>http://www.laurentius.olvenstedt.de/index.php?idcatside=5?mod330_1_idarticle=36</guid>
</item>

<item>
	<title><![CDATA[Olvenstedter Kirchenorgel spielt seit 50 Jahren]]></title>
	<description><![CDATA[<p>]]><![CDATA[]]><![CDATA[</p>]]><![CDATA[<p>]]><![CDATA[<p>Alt-Olvenstedt (rri). Orgeljubil&auml;um feiert die Kirchengemeinde St.-Laurentius. Vor 50 Jahren war das j&uuml;ngst restaurierte Instrument in der Olvenstedter Dorfkirche in Betrieb genommen worden.&nbsp;</p>
<p>Nach dem Bombenangriff auf Magdeburg am 16. Januar 1945 wurde auch die 1746 fertiggestellte, 1837 sanierte und 1922 ver&auml;nderte Orgel vernichtet. Nach dem Wiederaufbau des Gotteshauses 1953 bem&uuml;hte sich die Kirchengemeinde um die Installation einer woanders ausgebauten Orgel. Lange Zeit (15 Jahre) wurden die Gottesdienste und andere kirchliche Veranstaltungen auf dem Harmonium begleitet.</p>
<p>Am 3. April 1960 war es soweit &ndash; eine neue, alte Orgel konnte zur gro&szlig;en Freude der Gemeinde geweiht werden. Sie tat ihren Dienst bis zum Jahr 2002. Dann musste die Kirche wegen erheblicher Sch&auml;den in der Dachkonstruktion gesperrt werden, und die Orgel wurde zu ihrem Schutz eingehaust. Die Unbilden der Jahre und auch die Arbeiten w&auml;hrend der Kirchensanierung mit Staub und Schmutz gingen nicht spurlos am Instrument vor&uuml;ber.</p>
<p>Nachdem die Kirche am 27. April 2008 nach dem Ende der Sanierung wieder geweiht werden konnte, sammelten die Olvenstedter Christen mit ihrem F&ouml;rderverein St.-Laurentius flei&szlig;ig weiter Geld f&uuml;r die Orgelrestaurierung.</p>
<p>Am 8. November 2009 konnte nach engagiertem Einsatz der Halberst&auml;dter Orgelbaufirma H&uuml;fken in einer gottesdienstlichen Feierstunde die Orgel der Gemeinde wieder &uuml;bergeben werden.</p>
<p>"Das 50. Orgeljubil&auml;um wird nun feierlich am 10. April um 16 Uhr in unserer St.-Laurentius-Kirche in Olvenstedt be gangen", k&uuml;ndigte Kristine Bollmann vom F&ouml;rderkreis St. Laurentius an. Zu der Festveranstaltung laden Verein und Gemeinde alle Interessierten ein.</p>]]><![CDATA[</p>]]></description>
	<link>http://www.laurentius.olvenstedt.de/index.php?idcatside=5?mod330_1_idarticle=35</link>
	<author><![CDATA[Magdeburger Volksstimme]]></author>
	<pubDate><![CDATA[Sat, 03 Apr 2010]]> <![CDATA[]]></pubDate>
	<guid>http://www.laurentius.olvenstedt.de/index.php?idcatside=5?mod330_1_idarticle=35</guid>
</item>

<item>
	<title><![CDATA[Wahrzeichen des Ortes]]></title>
	<description><![CDATA[<p>]]><![CDATA[]]><![CDATA[</p>]]><![CDATA[<p>]]><![CDATA[<div>(sm&uuml;). Die St.-Laurentius-Kirche ist im 18. Jahrhundert im barocken Stil an dem Ort einer Vorg&auml;ngerkirche aus dem 10. Jahrhundert gebaut worden. Nur der romanische Turm der Vor-g&auml;ngerkirche ist bis heute erhalten geblieben. 1724 wurde die barocke Kirche geweiht. In Zeiten der Besatzung durch Truppen Napoleons zweckentfremdet genutzt und stark be-sch&auml;digt, &uuml;berstand sie diese Zeit und wurde 1814 wieder in den Dienst als Gotteshaus gestellt.&nbsp;</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>Am 16. Januar 1945 wurde auch unsere Kirche von Bomben getroffen und brannte bis auf die Grundmauern nieder. Trotz schwerer und entbehrungsvoller Zeit begannen die Olvenstedter mit viel M&uuml;he und Liebe und gro&szlig;em Einsatz mit dem Wiederaufbau. Es entstand in der Zeit von 1949 bis 1953 nun ein schlichter Saalbau.&nbsp;<br />&nbsp;</div>
<div>Am 1. Januar 2003 mussten die T&uuml;ren der St.-Laurentius-Kirche auf unbestimmte Zeit ge-schlossen werden, da durch massiven Holzsch&auml;dlingsfra&szlig; im Deckengeb&auml;lk des Kirchenschif-fes Gefahr in Verzug war. Nach &uuml;ber f&uuml;nf Jahren wurde die St.-Laurentius-Kirche am 27. Ap-ril 2008 mit einem Festgottesdienst wieder in Dienst gestellt. Das Dach wurde in der Zwi-schenzeit vom Sch&auml;dlingsbefall befreit und die komplette Innengestaltung im historischen Stil hergerichtet.&nbsp;</div>]]><![CDATA[</p>]]></description>
	<link>http://www.laurentius.olvenstedt.de/index.php?idcatside=5?mod330_1_idarticle=34</link>
	<author><![CDATA[Elbe-Kurier, Seite 8 und 9]]></author>
	<pubDate><![CDATA[Sat, 20 Feb 2010]]> <![CDATA[]]></pubDate>
	<guid>http://www.laurentius.olvenstedt.de/index.php?idcatside=5?mod330_1_idarticle=34</guid>
</item>

<item>
	<title><![CDATA[Sankt Laurentius in Olvenstedt]]></title>
	<description><![CDATA[<p>]]><![CDATA[]]><![CDATA[</p>]]><![CDATA[<p>]]><![CDATA[<p class="MsoNormal">Etwas versteckt hinter hohen B&auml;umen seitlich der Helmstedter Chaussee steht die nach dem fr&uuml;hchristlichen Glaubenszeugen Laurentius benannte Kirche. Der wehrhafte Turm stammt aus romanischer zeit, ist also wesentlich &auml;lter als das Kirchenschiff. Er konnte bei Gefahr als Zuflucht dienen. Der gro&szlig;e Kirchenraum wurde erst in den Jahren 1722-24 aus Steinen abgerissener Kirchen in barockem Stil gebaut. Die Kriege gingen nicht spurlos an St. Laurentius vorbei. Die schlimmste Zerst&ouml;rung erfolgte zusammen mit dem gro&szlig;en Luftangriff auf Magdeburg am 16. Januar 1945, als auch diese &ndash; eigentlich vom Stadtzentrum weit entfernte &ndash; Kirche v&ouml;llig ausbrannte. Bis 1952 stand sie als Ruine, in der die evangelische Gemeinde aber dennoch Gottesdienste, ja sogar Trauungen, unter freiem Himmel feierte. Unter gro&szlig;en M&uuml;hen und mit hohem pers&ouml;nlichen Einsatz erfolgte von 1952-53 der Wiederaufbau in sehr schlichter Form. Aus einer aufgegebenen Kirche in Athenstedt bei Halberstadt wurden die sch&ouml;nen Holzfiguren &uuml;bernommen, die seit 1966 den Altarraum schm&uuml;cken. Da sehen wir Christus mit der Weltkugel, Petrus mit dem Schl&uuml;ssel, Johannes den T&auml;ufer mit der Taufschale und weitere Heilige.</p>
<p class="MsoNormal">Ein neuer Feind trat auf. Es war der Holzbock, der den Dachstuhl bis 202 so sehr sch&auml;digte, dass die Kirche baupolizeilich gesperrt werden musste. Obwohl es Stimmen gab, die die Rettung des Kirchengeb&auml;udes zun&auml;chst in Frage gestellten, gr&uuml;ndete sich im Oktober 202 ein F&ouml;rderverein f&uuml;r die Erhaltung der Kirche. Viele Olvenstedter unterst&uuml;tzten das Vorhaben. Auch Nichtchristen, die mit Kirche &bdquo;nichts am Hut haben&ldquo;, sagen sich: &bdquo;Das ist unsere Heimat. Hier soll die Kirche im Dorf bleiben. Was unseren Vorfahren wertvoll war, das wollen auch wir achten.&ldquo; Durch das Engagement des F&ouml;rdervereine sowie durch staatliche und kirchliche F&ouml;rderungen konnte die Sanierung im Jahre 2008 erfolgreich abgeschlossen werden. Nun erstrahlt das Innere wieder in barockem Glanz und in freundlich-warmen Farbton. Der Raum wirkt geradezu modern, obwohl er nach altem Vorbild gestaltet ist. Er l&auml;dt ein zu Besinnung, Gebet und vielf&auml;ltigen Kulturveranstaltungen.</p>
<span>Zu besuchen ist die Kirche werktags von 9 &ndash; 15 Uhr. F&uuml;hrungen kann man bei Kristine Bollmann, Tel. 0391-7270362, anmelden.</span>]]><![CDATA[</p>]]></description>
	<link>http://www.laurentius.olvenstedt.de/index.php?idcatside=5?mod330_1_idarticle=33</link>
	<author><![CDATA[Dieter Müller, ehrenamtl. Redakteur für den Magdeburger Kurier]]></author>
	<pubDate><![CDATA[Mon, 01 Feb 2010]]> <![CDATA[]]></pubDate>
	<guid>http://www.laurentius.olvenstedt.de/index.php?idcatside=5?mod330_1_idarticle=33</guid>
</item>

<item>
	<title><![CDATA[Orgelsanierung]]></title>
	<description><![CDATA[<p>]]><![CDATA[]]><![CDATA[</p>]]><![CDATA[<p>]]><![CDATA[Eineinhalb Jahre nach der Wiedereinweihung der St. Laurentius-Kirche gibt es erneut Grund zur Freude. Die &uuml;ber Jahre durch den schlechten Bauzustand der Kirche, Sch&auml;den durch den gefr&auml;&szlig;igen Holzwurm sowie viel Staub und Feuchtigkeit w&auml;hrend der Sanierung der Kirche maltr&auml;tierte Orgel hat ihre Stimme wieder.<br /><br />Die Orgelbaufirma H&uuml;fken aus Halberstadt hat die Orgel umfassend repariert und am 8. November erklang die K&ouml;nigin der Instrumente w&auml;hrend eines Gottesdienstes erstmals seit 9 Jahren wieder. Wegen der vornehmen K&uuml;hle im Gotteshaus belie&szlig;en wir es nur bei einer kurzen Einweihungsmusik, die uns unser Organist Tobias B&ouml;rngen zu Geh&ouml;r brachte und uns sehr begeisterte.<br /><br />Im April 1960 wurde diese Orgel in unserer Kirche eingeweiht. Schon damals fehlten 2 Register. Aus finanziellen Gr&uuml;nden wurde auch jetzt auf eine Erweiterung der Register verzichtet. Der F&ouml;rderverein hat sich aber vorgenommen, sich Schritt f&uuml;r Schritt f&uuml;r die Komplettierung der Orgel einzusetzen. Deshalb werden wir weiter Spenden sammeln. Wer also mithelfen will, unsere Konto Nr. steht auf der letzten<br />Seite des Kirchspielbriefs. <br /><br />Im April 2010 ist das Instrument seit 50 Jahren in unserem Besitz. Dieses Jubil&auml;um wollen wir mit einem gro&szlig;en Konzert feiern.<br /><br />Der F&ouml;rderverein hat seit seinem Bestehen so viele positive Ereignisse in und um St. Laurentius erfahren. F&uuml;r die vielen Spenden, die tatkr&auml;ftige Hilfe und die mutmachenden Worte waren und sind wir sehr dankbar.<br /><br />Ich w&uuml;nsche allen ein gesegnetes Weihnachtsfest und ein friedliches Jahr 2010.]]><![CDATA[</p>]]></description>
	<link>http://www.laurentius.olvenstedt.de/index.php?idcatside=5?mod330_1_idarticle=32</link>
	<author><![CDATA[Kristine Bollmann im Gemeindebrief]]></author>
	<pubDate><![CDATA[Tue, 01 Dec 2009]]> <![CDATA[]]></pubDate>
	<guid>http://www.laurentius.olvenstedt.de/index.php?idcatside=5?mod330_1_idarticle=32</guid>
</item>

<item>
	<title><![CDATA[Gemeindereise nach Worcester]]></title>
	<description><![CDATA[<p>]]><![CDATA[]]><![CDATA[</p>]]><![CDATA[<p>]]><![CDATA[Mit gro&szlig;em "Hello, how are you! Good to see you" wurden wir am 15. Mai in Worcester empfangen! Die Busfahrt war berstanden &ndash; durch einige Stunden in Canterbury unterbrochen - und jetzt freuten wir uns auf ein paar fr&ouml;hliche Tage unter Freunden. Die Begr&uuml;&szlig;ung war, wie immer in den 12 Jahren der Partnerschaft &uuml;beraus herzlich.<br /><br />32 Magdeburger, darunter 4 Kinder, des ev. Kirchspiels West und der kath. St. Josef-Gemeinde wurden auf die Gastfamilien verteilt, die Auswahl war wieder treffend. Alle kamen schnell ins Gespr&auml;ch und wurden rasch heimisch. Abends wurde uns in der St. Johns Gemeinde ein wunderbarer Empfang bereitet.<br /><br />Der Gottesdienst am Sonntag morgen &ndash; in deutsch und englisch &ndash; f&uuml;r alle ein erster H&ouml;hepunkt. Danach ein Gespr&auml;ch mit Peter, dem Pfarrer der St. Barnabas-Gemeinde &uuml;ber die anglikanische Kirche und seinen Aufgabenbereich.<br /><br />Mittags gab es Faggott (spezielle Frikadellen) mit ca. 80 Personen im Gemeinderaum (nachdem wir Frauen uns endlich<br />von der vor der Kirche wartenden Hochzeitgesellschaft trennen konnten &ndash; die Braut lie&szlig; auf sich warten). Abends trafen wir uns wieder bei einer Bootsfahrt auf dem Severn-River.<br /><br />Montags wurde ein Tagesausflug nach Bath unternommen. Neben unserem gro&szlig;en Bus war noch ein Minibus erforderlich<br />denn viele Gemeindemitglieder aus Worcester hatten sich der Fahrt angeschlossen. Bath ist eine Stadt am Fluss Avon, etwa 20 km von Bristol entfernt, die von der UNESCO als Weltkulturerbe eingestuft ist. Die Stadt und besonders die r&ouml;mischen B&auml;der waren beeindruckend. Leider konnte in den wenigen Stunden nicht alles erkundet werden.<br /><br />Am Dienstag ein weiterer H&ouml;hepunkt: Die Severn Valley Railway eine Bahnlinie mit einer ganzen Vielfalt historischer<br />Dampfz&uuml;ge wurde erkundet. Die Bahnlinie folgt den Flusswindungen des Severn durch ein idyllisches Tal. Gem&uuml;tliche Bahnh&ouml;fe laden zu einem Bummel durch h&uuml;bsche Landst&auml;dtchen ein. Ein l&auml;ngerer Stop wurde am Eisenbahnmuseum Highley eingelegt. Auch das St&auml;dtchen Bewdley hatte seinen Reiz. Abends hatten wir alle viel Spa&szlig; bei Go-carting. Viele wagten sich auf die Rennstrecke, Erwachsene und Kinder lieferten sich &bdquo;hei&szlig;e Rennen&ldquo;. Ein Grill-Picknick rundete den Tag ab.<br /><br />Mit Mittwoch war leider schon der letzte Tag angebrochen. Vormittags stand die Besichtigung der Kathedrale von Worcester und der Kathedralen-B&uuml;cherei auf dem Programm. Besonders begeisterten hier die alten B&uuml;cher, in denen wir auch Magdeburg und sogar Olvenstedt wiederfanden.<br /><br />Mittags fand ein Empfang durch den B&uuml;rgermeister von Worcester statt. Zum Nachmittagtee bei Sue und Ironvil genossen wir erneut die Herzlichkeit unserer Gastgeber und lie&szlig;en die sch&ouml;nen Tage nochmals Revue passieren. Ein Abschlussgottesdienst in der St. Barnabas Kirche und eine letzte St&auml;rkung, dann fuhr der Bus wieder in Richtung Heimat.<br /><br />Es waren wunderbare Tage bei unseren Partnergemeinden in Worcester. Wir haben die Gastfreundschaft genossen. Wir hatten viel Spa&szlig; zusammen und haben wieder viele neue Eindr&uuml;cke gesammelt.<br /><br />Nun gilt es, den Besuch im n&auml;chsten Mai in Magdeburg zu planen. Wir aus der &Ouml;kumene-Gruppe, w&uuml;rden uns &uuml;ber viele Interessierte und Mitstreiter freuen.]]><![CDATA[</p>]]></description>
	<link>http://www.laurentius.olvenstedt.de/index.php?idcatside=5?mod330_1_idarticle=31</link>
	<author><![CDATA[Erika Kuske im Kirchspielbrief]]></author>
	<pubDate><![CDATA[Tue, 01 Sep 2009]]> <![CDATA[]]></pubDate>
	<guid>http://www.laurentius.olvenstedt.de/index.php?idcatside=5?mod330_1_idarticle=31</guid>
</item>

<item>
	<title><![CDATA[Tag des offenen Denkmals: Historische Orte des Genusses]]></title>
	<description><![CDATA[<p>]]><![CDATA[Unter diesem bundesweiten Motto laden die Kirchengemeinde St. Laurentius, die Interessengemeinschaft und die Kulturscheune zum Wochenende am 12. und 13. September nach Olvenstedt ein.]]><![CDATA[</p>]]><![CDATA[<p>]]><![CDATA[Des Mottos wegen geht es in der Kulturscheune ums Essen.<br /><br />Zum genu&szlig;reichen (und auch schon zum allt&auml;glichen) Essen bedarf es vieler Voraussetzungen. So braucht man Mehl f&uuml;r Brot und Kuchen. Dazu wird der M&uuml;ller- und Elektromeister, Herr A. Drebenstedt, einen besonderen Ausstellungsbereich &uuml;ber M&uuml;hlen gestalten.<br /><br />Weiter geht es um alte bzw. b&ouml;rdetypische und andere Rezepte. Dazu wird einiges in der Scheune angeboten.<br /><br />In der Kirche sind die Themen etwas anderer Art. Die Kirche selber - frisch saniert - ist ja schon ein Ort des Genusses.&nbsp; dar&uuml;ber hinaus werden von Olvenstedter Grundsch&uuml;lern gemalte Bilder zu Bauernregeln zu sehen sein. 13.9. - Historische Orte des Genusses.<br /><br />Die Kinder werden am Sonnabend um 14.30 Uhr mit ihrer Lehrerin, Frau Hasenkrug, etwas auff&uuml;hren.<br /><br />Der wichtigste Ausstellungsteil in der Kirche wird von Familie Stitz gestaltet &uuml;ber die Pfarrer in Olvenstedt von 1541<br />bis 2009.<br /><br />F&uuml;r 16.00 Uhr ist ein Konzert geplant.<br /><br />Am Sonntag, dem 13.09. bleibt die Kirche nach dem Gottesdienst ge&ouml;ffnet. Um 16.00 Uhr wird der Denkmalstag mit dem traditionellen Posaunenkonzert geschlossen.<br /><br />Nat&uuml;rlich wird an beiden Tagen f&uuml;r Essen und Trinken mit Kaffee und Kuchen, mit Deftigem usw. gesorgt. Der Programmablauf wird noch rechtzeitig in der Presse und durch Plakate bekanntgegeben.<br /><br />Lassen Sie sich nach Olvenstedt recht herzlich einladen; Alt und Jung, Gro&szlig; und Klein.<br />]]><![CDATA[</p>]]></description>
	<link>http://www.laurentius.olvenstedt.de/index.php?idcatside=5?mod330_1_idarticle=30</link>
	<author><![CDATA[Gertraude Preetz im Kirchspielbrief]]></author>
	<pubDate><![CDATA[Tue, 01 Sep 2009]]> <![CDATA[]]></pubDate>
	<guid>http://www.laurentius.olvenstedt.de/index.php?idcatside=5?mod330_1_idarticle=30</guid>
</item>

<item>
	<title><![CDATA[Die Glocken von St. Laurentius]]></title>
	<description><![CDATA[<p>]]><![CDATA[]]><![CDATA[</p>]]><![CDATA[<p>]]><![CDATA[Es ist bekannt, dass einst drei Bronzeglocken Jahrhunderte ihren Dienst auf dem Turm unserer Laurentiuskirche versahen. Die Gro&szlig;e Glocke wog ca. 1300 kg, ihr Ton war das &bdquo;e&ldquo;. Geburtsjahr ist unbekannt. 1732 wurde sie im Auftrag des Magdeburger Domkapitels umgegossen. Die Mittlere Glocke wog ca. 400 kg, Tonart &bdquo;h&ldquo;. Ihre Geburtsstunde war 1672. Die Kleine Glocke: wiegt ca. 250 kg, umgegossen 1610, Ton ist das &bdquo;h&ldquo;. Die Tage dieser Glocke gehen bis ins Reformationsjahrhundert zur&uuml;ck.<br /><br />F&uuml;r &bdquo;Vaterland und Kaiserreich&ldquo; opferte die Gemeinde 1917 die zwei Gr&ouml;&szlig;eren. 1922 erm&ouml;glichten Spenden den Kauf zweier Stahlglocken. Es hie&szlig;: <q>Wir gaben Bronze zu Deutschlands Wehr. Nun nehmen wir Stahl zu des Herrgotts Ehr.</q><br /><br />Als Synonym f&uuml;r Frieden, Freiheit und Gottvertrauen kann unsere noch heute im Dienst befindliche kleinste der ehemaligen Glocken gelten. Sie &uuml;berstand gl&uuml;cklich den Drei&szlig;igj&auml;hrigen Krieg, da sie zeitweise in die damals zweite Olvenstedter Kirche St. Petri umgezogen war sowie die napoleonische Besatzung und den I. u. II. Weltkrieg. 1942 ausgebaut und nach Hamburg zur Verh&uuml;ttung geschafft, war ihre Beschlagnahme vielleicht Schicksal, da am 16. Januar 1945 auch St. Laurentius zerst&ouml;rt wurde und mit der Kirche die verbliebenen Stahlglocken. 1953 erwarb der GKR eine Stahlglocke aus der ehemaligen Dreifaltigkeitskirche in Berlin, die nach dem Krieg nicht wieder aufgebaut wurde.<br /><br />Bis in unsere heutige Zeit begleiten uns nun diese zwei treuen Gef&auml;hrten. Wird es in Olvenstedt jemals wieder ein dreistimmiges L&auml;uten geben? N&auml;here Informationen k&ouml;nnen Sie bei einer Kirchenf&uuml;hrung bekommen. Kontakt &uuml;ber Frau Richter.<br />]]><![CDATA[</p>]]></description>
	<link>http://www.laurentius.olvenstedt.de/index.php?idcatside=5?mod330_1_idarticle=29</link>
	<author><![CDATA[Bernd Wolf im Kirchspielbrief]]></author>
	<pubDate><![CDATA[Sun, 01 Mar 2009]]> <![CDATA[]]></pubDate>
	<guid>http://www.laurentius.olvenstedt.de/index.php?idcatside=5?mod330_1_idarticle=29</guid>
</item>

<item>
	<title><![CDATA[Dietrich Warner geht in den Ruhestand]]></title>
	<description><![CDATA[<p>]]><![CDATA[]]><![CDATA[</p>]]><![CDATA[<p>]]><![CDATA[Ver&auml;nderungen sind gut. Abschied aber f&auml;llt oft schwer, denn es bedeutet, Vertrautes loszulassen.<br /><br />Vor 17 Jahren hat Herr Warner eine der zwei Pfarrstellen an der Pauluskirche &uuml;bernommen. Sechs Jahre sp&auml;ter, 1998, haben wir das Kirchspiel West mit den damals zwei Gemeinden St. Laurentius und Paulus gebildet und uns zun&auml;chst die Arbeit in beiden Gemeinden geteilt. Wenig sp&auml;ter bezog Herr Warner das Pfarrhaus in Olvenstedt. So lag es nahe, die Seelsorgebezirke neu zu regeln. Olvenstedt wurde sein Bereich, seine Heimat.<br /><br />Allerdings war Dietrich Warner, gerade weil er sich &uuml;ber die Jahre in die Arbeit mit H&ouml;rgesch&auml;digten und Geh&ouml;rlosen hineingearbeitet hat, in seiner Anstellung nur noch zu geringen Teilen im Kirchspiel t&auml;tig. Dennoch hat er sich weiter bei uns engagiert und seine Spuren hinterlassen in der Pauluskirche, der St. Laurentiuskirche und der Kulturscheune Olvenstedt.<br /><br />Nun ist es so weit, Dietrich Warner wird 65 Jahre alt. Er kann und darf in den Ruhestand treten. Er wird dadurch nicht&nbsp; v&ouml;llig aus unserem Blick verschwinden. Aber was er jetzt tun wird, ist seine freie Entscheidung. Doch der Gottesdienst ist ihm so ein wichtiges Anliegen, dass er da, jedenfalls in der n&auml;chsten Zeit, immer wieder zu erleben sein wird. Im Zusammenhang mit der Kultur in St. Laurentius nat&uuml;rlich auch.<br /><br />Der <strong>Abschied von Dietrich Warner</strong> aus dem Pfarramt wird <strong>im Gottesdienst am 2. Mai um 14.00 Uhr in der St. Laurentiuskirche</strong> stattfinden. Dazu sind nat&uuml;rlich alle herzlich eingeladen. Die Landeskirche und der Kirchenkreis<br />werden mit uns diesen Gottesdienst gestalten.<br />]]><![CDATA[</p>]]></description>
	<link>http://www.laurentius.olvenstedt.de/index.php?idcatside=5?mod330_1_idarticle=28</link>
	<author><![CDATA[Michael Bartels im Kirchspielbrief]]></author>
	<pubDate><![CDATA[Sun, 01 Mar 2009]]> <![CDATA[]]></pubDate>
	<guid>http://www.laurentius.olvenstedt.de/index.php?idcatside=5?mod330_1_idarticle=28</guid>
</item>

<item>
	<title><![CDATA[Orgelsanierung soll im Fr&uuml;hjahr starten]]></title>
	<description><![CDATA[<p>]]><![CDATA[Die Orgel in der Alt-Olvenstedter St. Laurentiuskirche soll voraussichtlich ab dem kommenden Fr&uuml;hjahr saniert werden. Kosten: rund 44 000 Euro. Der F&ouml;rderkreis St. Laurentius, der schon die Sanierung des historischen Gotteshauses m&ouml;glich machte, sammelt daher weiter flei&szlig;ig Spenden. Ein stattlicher Betrag kam am Dienstag hinzu: 2502 Euro spendete der Olvenstedter Arzt Dr. Konrad Michler.  ]]><![CDATA[</p>]]><![CDATA[<p>]]><![CDATA[Alt-Olvenstedt. Auf ihr Wahrzeichen sind die Alt-Olvenstedter noch stolzer, seit die St. Laurentiuskirche nach der Sanierung in neuem Glanz erstrahlt. Doch zum perfekten Gl&uuml;ck fehlt noch die Restaurierung der altersschwachen Orgel. &bdquo;Von au&szlig;en sieht sie schon sch&ouml;n aus, da die Au&szlig;enhaut w&auml;hrend der Kirchensanierung von den Mitarbeitern der AQB bereits erneuert wurde&ldquo;, sagt Olvenstedts Organistin und Chorleiterin Ilse Haberlandt. Im Inneren aber krankt die &bdquo;K&ouml;nigin&ldquo; nach wie vor.<br /><br />Zur &bdquo;Heilung&ldquo; tr&auml;gt nun auch Dr. Konrad Michler, seit 37 Jahren Allgemeinmediziner im alten B&ouml;rdedorf, bei. Die Feier zu seinem 65. Geburtstag am 12. August nutzte der Arzt, um Geld f&uuml;r die Orgel zu sammeln: &bdquo;Ich habe die Geburtstagsg&auml;ste gebeten, auf Geschenke und Blumen zu verzichten und daf&uuml;r lieber etwas zu spenden. Auch zahlreiche Patienten haben sich in der Praxis dem Aufruf angeschlossen&ldquo;, erz&auml;hlt Michler.<br /><br />Auf glatte 2500 Euro rundete der Mediziner den Erl&ouml;s der Sammelaktion schlie&szlig;lich auf. Doch da hatte er die Rechnung ohne seine Enkelt&ouml;chter gemacht: Antonia (12) und Anna (7) wollten unbedingt auch noch etwas in den Spendentopf tun: &bdquo;Beide haben aus ihrem Sparschwein jeweils einen Euro dazu gegeben. Deshalb kann ich nun 2502 Euro spenden&ldquo;, sagt der stolze Opa. Den Spendenscheck &uuml;berreichte er am Dienstag in der Kirche an Vertreter des F&ouml;rderkreises St. Laurentius.<br /><br />Die wollen mit der Orgelsanierung nicht mehr lange warten: &bdquo;Im Fr&uuml;hjahr soll es losgehen&ldquo;, sagt Kristine Bollmann, die Vorsitzende des F&ouml;rdervereins. &bdquo;Bis jetzt haben wir rund 15 000 Euro zusammen. Weitere Spenden sind nat&uuml;rlich weiter willkommen.&ldquo; Denn kosten wird die Erneuerung der Orgel rund 44 000 Euro, wobei die Olvenstedter bereits auch vom Kirchspiel finanzielle Unterst&uuml;tzung zugesagt bekommen haben.<br /><br />Die Orgel in der St. Laurentiuskirche wurde um 1960 gebaut, so die Olvenstedter Hobbyhistorikerin Gertraude Preetz. Das vorherige Instrument war bei der fast vollst&auml;ndigen Zerst&ouml;rung der Dorfkirche im Zweiten Weltkrieg abgebrannt.&nbsp;]]><![CDATA[</p>]]></description>
	<link>http://www.laurentius.olvenstedt.de/index.php?idcatside=5?mod330_1_idarticle=27</link>
	<author><![CDATA[Robert Richter (Magdeburger Volksstimme)]]></author>
	<pubDate><![CDATA[Sat, 04 Oct 2008]]> <![CDATA[]]></pubDate>
	<guid>http://www.laurentius.olvenstedt.de/index.php?idcatside=5?mod330_1_idarticle=27</guid>
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