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	<title>St. Laurentius-Kirche Olvenstedt - Presse</title>
	<link>http://laurentius.olvenstedt.de/</link>
	<description>Veröffentlichungen über die St. Laurentius-Kirche in der lokalen Presse.</description>
	<language>de-de</language>
	<copyright>Das Copyright unterliegt dem jeweiligen Autoren des Artikels.</copyright>
	<lastBuildDate>Tue, 20 Sep 2011 09:37:00 GMT</lastBuildDate>
	<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 09:37:00 GMT</pubDate>
	<item>
	<title><![CDATA[Die Glocke ist wieder zu Hause]]></title>
	<description><![CDATA[<p>]]><![CDATA[]]><![CDATA[</p>]]><![CDATA[<p>]]><![CDATA[<p>Unsere kleine, historisch wertvolle Bronzeglocke von 1610 ist zur&uuml;ckgekehrt und hat ihren Platz in der Glockenstube des Turmes von St. Laurentius wieder eingenommen.</p>
<p>2009 ver&auml;nderte sich ihr bis dahin silberheller Glockenklang in schepprig klingende T&ouml;ne. Ein Riss war die Ursache. In fr&uuml;heren Zeiten bedeutete dies Einschmelzung, heute gibt es bessere L&ouml;sungen. Im November 2010 wurde sie deshalb ausgebaut, um eine lange Reise ins Glocken-Schwei&szlig;werk Lachenmeyer in N&ouml;rdlingen anzutreten.</p>
<p>Wie Herr Lachenmeyer berichtete, wurde die Glocke zun&auml;chst gereinigt und die genaue L&auml;nge des Risses festgestellt. Anschlie&szlig;end wurde die genaue Zusammensetzung des Glockenmaterials festgestellt. Nun konnte sie gleichm&auml;&szlig;ig erhitzt werden, um bei richtiger Temperatur die Schwei&szlig;ung durchzuf&uuml;hren. Nach erfolgter Arbeit war eine langsame, gleichm&auml;&szlig;ige Abk&uuml;hlphase zu gew&auml;hrleisten, damit jegliche Spannung aus der nun reparierten Glocke genommen wird. Gleichzeitig mit Beseitigung des Risses wurde auch die Kl&ouml;ppelaufh&auml;ngung neu angebracht. Unsere Bronzeglocke sollte nun f&uuml;r die n&auml;chsten 400 Jahre ger&uuml;stet sein.</p>
<p>Im M&auml;rz 2011 war dann der spannende Moment des Wiedereinbaus gekommen. Zun&auml;chst &uuml;bergab im Gottesdienst am 20. M&auml;rz der Fachmann f&uuml;r Glockenbau und L&auml;uteanlagen, Herr Rolf Klietz, die reparierte Bronzeglocke an die Laurentiusgemeinde. Unsere zweite im Turm h&auml;ngende Glocke begr&uuml;&szlig;te dabei ihre Schwester freudig.</p>
<p>Tage sp&auml;ter gelang es unter erfahrener Anleitung von Herrn Klietz unter Mithilfe der Gemeindeglieder Hanisch, Bollmann und Wolf mit, wie es Schiller beschrieb, &bdquo;ziehet, ziehet hebt! Sie bewegt sich, schwebt&ldquo; unsere Bronzeglocke wieder an ihren angestammten Platz anzubringen.</p>
<p>Am Ostersonntag 2011 wurde unsere kleine Bronzeglocke durch die Gemeinde wieder in Dienst genommen. Ihre erste Amtshandlung war dabei die Begr&uuml;&szlig;ung zweier T&auml;uflinge.</p>
<p>An dieser Stelle nochmals den Spendern und dem Kirchspiel West herzlichen Dank f&uuml;r die Bereitstellung der Geldmittel.</p>
<p>Unsere Glocke ruft nun wieder zum sonnt&auml;glichen Gottesdienst und wir k&ouml;nnen uns t&auml;glich um 7 Uhr, 12 Uhr und 17 Uhr an ihrem sch&ouml;nen Glockenklang erfreuen.</p>
<p>Detaillierte Informationen &uuml;ber diese Glocken k&ouml;nnen Sie unter der Internetadresse des F&ouml;rdervereins St. Laurentius bzw. an einer Schautafel in der Kirche erfahren.</p>]]><![CDATA[</p>]]></description>
	<link>http://laurentius.olvenstedt.de/index.php?idcatside=5?presseidarticle=69</link>
	<author><![CDATA[Bernd Wolf (Kirchspielbrief Juni-August 2011)]]></author>
	<pubDate><![CDATA[Wed, 01 Jun 2011]]> {if_not_starttime24}<![CDATA[00:00:00 GMT]]>{/if_not_starttime24}{if_starttime24}{starttime24}{/if_starttime24}</pubDate>
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</item>

<item>
	<title><![CDATA[Gemeindeversammlung]]></title>
	<description><![CDATA[<p>]]><![CDATA[]]><![CDATA[</p>]]><![CDATA[<p>]]><![CDATA[<p>Am 1. Mai fanden sich im Anschluss an den zentralen Gottesdienst in der Pauluskirche zahlreiche Gemeindeglieder im Gemeindesaal ein, um sich &uuml;ber Neuigkeiten aus dem Kirchspiel zu informieren.</p>
<p>Der gesch&auml;ftsf&uuml;hrende Pfarrer Michael Bartels gab zun&auml;chst einen &Uuml;berblick &uuml;ber die Arbeit des Gemeindekirchenrates und neue Entwicklungen im Kirchspiel: Mit der Formulierung eines Leitbilds f&uuml;r das Kirchspiel West erfolgte eine Profilierung der Gemeinden, die sich auch im Charakter der Sommerfeste im j&auml;hrlichen Wechsel in St. Laurentius, Matth&auml;us und Paulus ausdr&uuml;ckt. Das Kirchspiel engagiert sich im Projekt &bdquo;Gerechtigkeit in unserer Welt&ldquo;. Die eigene Musikreihe wird fortgesetzt mit Konzerten an ausgew&auml;hlten Sonntagen um 17 Uhr. Das Paulusgemeindehaus wurde 2010 saniert. In gutem Zustand befinden sich das Laurentius-Gemeindehaus, die Pauluskirche (innen), das Matth&auml;us-Gemeindehaus, die Laurentiuskirche und die Orgeln. Die Entwicklung der Kirchenmitglieder im Kirchspiel West war im F&uuml;nfjahresr&uuml;ckblick positiv: 2010 hatte das Kirchspiel 3.724 (+168) Gemeindemitglieder, davon 726 in Laurentius, 803 in Matth&auml;us und 2.195 in Paulus. Weiterhin bem&uuml;ht sich das Kirchspiel um zeitnahe Besetzung der Gemeindep&auml;dagogenstelle mit Schwerpunkt Kinderund Jugendarbeit.</p>
<p>Mit Spannung erwartet wurde der Bericht zum geplanten Anbau an die Pauluskirche. Das Architekturb&uuml;ro Dr. Ribbert Saalmann stellte seinen Entwurf vor: Ein neuer Eingangsbereich wird das Betreten der Pauluskirche freundlicher gestalten. Unter den B&auml;umen wird ein Anbau mit gro&szlig;en Glasfl&auml;chen und Flachdach entstehen, ein neuer Hauptzugang zur Kirche mit Foyer. Der offene Eingangsbereich soll Schwellen&auml;ngste &uuml;berwinden helfen, zum Eintreten animieren. Auf knapp 100 qm k&ouml;nnen Kirchenbesucher nach dem Gottesdienst noch f&uuml;r ein Gespr&auml;ch oder einen Kaffee verweilen. Vorgesehen sind eine Teek&uuml;che und zus&auml;tzliche Toiletten &ndash; der Anbau wird also auch die Besucher von Konzerten in der Pauluskirche erfreuen und die Attraktivit&auml;t der Pauluskirche steigern. Der Denkmalschutz wurde fr&uuml;hzeitig in die Planungen eingebunden. Die Fassade der Kirche soll ebenfalls saniert werden.</p>
<p>Zahlreiche Fragen der Besucher der Gemeindeversammlung zeugten vom gro&szlig;en Interesse &ndash; Sorge vor Vandalismus, Fragen nach der M&ouml;glichkeit eines Gr&uuml;ndaches, Graffittischutz f&uuml;r die Glasfl&auml;chen, Heizkosten und sogar Zweifel, ob der Bau nicht doch h&auml;tte gr&ouml;&szlig;er ausfallen sollen. Bis auf einen Baum werden auch alle B&auml;ume erhalten bleiben. Alles in allem stie&szlig; das Vorhaben auf positive Resonanz. Nach Best&auml;tigung durch die kirchlichen Gremien wird nun auf die Baugenehmigung f&uuml;r den Anbau gewartet, dessen Grundriss &uuml;brigens der Form eines Fisches &auml;hnelt, dem Erkennungszeichen der Urchristen.</p>
<p>Den Schlusspunkt zur Gemeindeversammlung setzte dann die Information &uuml;ber die Veranstaltungen im Kirchspiel zur Nachhaltigkeitsinitiative der EKM (s. dazu den Beitrag auf Seite 5).</p>
<p>Mit Gespr&auml;chen beim gemeinsamen Eintopfessen klang die Veranstaltung aus.</p>]]><![CDATA[</p>]]></description>
	<link>http://laurentius.olvenstedt.de/index.php?idcatside=5?presseidarticle=68</link>
	<author><![CDATA[Jörg Fenchel (Kirchspielbrief Juni-August 2011)]]></author>
	<pubDate><![CDATA[Wed, 01 Jun 2011]]> {if_not_starttime24}<![CDATA[00:00:00 GMT]]>{/if_not_starttime24}{if_starttime24}{starttime24}{/if_starttime24}</pubDate>
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</item>

<item>
	<title><![CDATA[Wohliger Klang von St. Laurentius]]></title>
	<description><![CDATA[<p>]]><![CDATA[]]><![CDATA[</p>]]><![CDATA[<p>]]><![CDATA[<p>(pmi). Glocken habe eine gro&szlig;e symbolische Bedeutung als Verk&uuml;ndigerinnen von Leben und Tod. Sie begleiten die Wege der Menschen von der Taufe bis hin zum Grabe; ihr Klang gibt vielen Menschen das Gef&uuml;hl von Heimat. Es ist bekannt, dass &uuml;ber Jahrhunderte hinweg drei Bronzeglocken ihren Dienst auf dem Turm der Olvenstedter St.-Laurentius-Kirche versahen. Bis heute ist nur die kleinste der Glocken erhalten geblieben. 1610 wurde sie von Heinrich Borstelmann aus Magdeburg gegossen; ihr Gewicht betr&auml;gt 240 Kilogramm und sie hat einen Durchmesser von 75 Zentimetern. Auf ihr ist der folgende Spruch hinterlegt: &bdquo;Als hier die erst Predigt abgieng, die der Pfarr Johann Koch anfieng, goss mich um Heinrich Borstelmann; solt&lsquo; Stund und Predigt melden an. Anno Christi 1610&ldquo;.</p>
<p>Vermutlich hatte das Material dieser Glocke schon vorher als L&auml;utinstrument gewirkt, bis eventuell ein Riss den Klang der Glocke zerst&ouml;rte und der heute noch existente Neuguss erfolgen musste. Selbst den Drei&szlig;igj&auml;hrigen Krieg &ndash; ein Todesurteil f&uuml;r viele Kirchen und ihre Glocken &ndash; &uuml;berlebte das Alt-Olvenstedter Bronzest&uuml;ck. Auch die Besatzung durch die Franzosen konnte der Glocke nichts anhaben; ab 1813 war das L&auml;uten allerdings untersagt und erst im Jahr 1814 wieder gestattet &ndash; damals als Zeichen f&uuml;r den Sieg &uuml;ber die Franzosen und den einkehrenden Frieden.</p>
<p>1942 wurde die Glocke beschlagnahmt &ndash; sie sollte f&uuml;r R&uuml;stungszwecke eingeschmolzen wer-den. Wie durch ein Wunder kam es nicht dazu, sie &uuml;berstand den Krieg (wie St. Laurentius selbst aber nicht); sie wurde entdeckt und 1950 zur&uuml;ckgebracht.</p>
<p>2009 entdeckte man in der alten Bronzeglocke einen etwa 35 Zentimeter langen Riss, gel&auml;utet konnte sie nicht mehr werden, denn sie gab keinen wohligen Klang mehr von sich. Durch die Hilfe vieler tatkr&auml;ftiger Unterst&uuml;tzer (F&ouml;rderverein, Kirchspiel West) konnten Geldmittel auf-getan werden, um sie durch eine Schwei&szlig;ung reparieren zu lassen.</p>
<p>Der Glockengie&szlig;erei Lachenmeyer aus N&ouml;rdlingen ist es gelungen, den Riss zu beseitigen und sie hoffentlich f&uuml;r die kommenden Jahrhunderte einsatzbereit zu halten. Gel&auml;utet hat sie noch nicht; das haben sich die Verantwortlichen f&uuml;r den Ostergottesdienst (Sonntag) aufgehoben. An diesem Tag wird es auch eine Taufe geben. Die Alt-Olvenstedter d&uuml;rfen also gespannt sein, wenn wohlige Kl&auml;nge durch das Dorf schallen. Vielleicht wird eines Tages auch der Platz der dritten Glocke gef&uuml;llt.</p>]]><![CDATA[</p>]]></description>
	<link>http://laurentius.olvenstedt.de/index.php?idcatside=5?presseidarticle=66</link>
	<author><![CDATA[Aus dem elbe kurier Magdeburg]]></author>
	<pubDate><![CDATA[Sat, 09 Apr 2011]]> {if_not_starttime24}<![CDATA[00:00:00 GMT]]>{/if_not_starttime24}{if_starttime24}{starttime24}{/if_starttime24}</pubDate>
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</item>

<item>
	<title><![CDATA[Olvenstedter freuen sich auf Rückkehr der zweiten Glocke ]]></title>
	<description><![CDATA[<p>]]><![CDATA[Die Alt-Olvenstedter fiebern der Rückkehr ihrer zweiten Kirchenglocke entgegen. Der nach Angaben des Förderkreises St. Laurentius 400 Jahre alte Klangkörper aus Bronze wird derzeit wegen eines Risses in Bayern repariert. Planmäßig wollen Förderer und Gemeindemitglieder die Rückkehr der kleineren von zwei Alt-Olvenstedter Kirchenglocken am Ostermontag feiern. ]]><![CDATA[</p>]]><![CDATA[<p>]]><![CDATA[<p>Alt-Olvenstedt. In der Glockenschwei&szlig;erei in N&ouml;rdlingen (Bayern) befindet sich das Olvenstedter Reparaturst&uuml;ck gegenw&auml;rtig in guter Gesellschaft. In der langen Geschichte des Betriebes wurde nach eigenen Angaben zum Beispiel schon die St. Petersglocke aus dem K&ouml;lner Dom, immerhin die gr&ouml;&szlig;te freischwingende Glocke der Welt (3,22 Meter Durchmesser), instand gesetzt.</p>
<p>Ein Riss war die Ursache, auch f&uuml;r den Ausbau der Glocke aus der St. Laurentiuskirche Olvenstedt. &bdquo;Drei M&auml;nner haben sie mithilfe eines Flaschenzugs durch das Treppenhaus herunterbef&ouml;rdert, das war recht spannend&ldquo;, erz&auml;hlt Kristine Bollmann vom F&ouml;rderkreis St. Laurentius Olvenstedt. &bdquo;Froh waren wir auch, als von der Werkstatt die Nachricht kam, dass unsere Glocke gut in N&ouml;rdlingen angekommen ist&ldquo;, so Kristine Bollmann. Immerhin schickte die Gemeinde einen historisch wertvollen Klangk&ouml;rper auf Reisen. Nach Angaben der evangelischen Gemeinde des Ortsteils ist die kleinere ihrer beiden Glocken bereits 400 Jahre alt und wurde 1610 gegossen.</p>
<p>F&uuml;r April planen die Olvenstedter bereits ein gro&szlig;es Glockenfest, um die R&uuml;ckkehr w&uuml;rdig zu begehen, k&uuml;ndigt Kristine Bollmann an: &bdquo;Am Ostermontag, 25. April, soll unser Gel&auml;ut mit der eisernen sowie der reparierten bronzenen Glocke wieder vollst&auml;ndig sein und seinen vollen Klang entfalten. Das wird ein ganz besonderes Ereignis f&uuml;r uns!&ldquo;</p>
<p>Darauf mussten die Bewohner des alten B&ouml;rdedorfes j&uuml;ngst zu Weihnachten verzichten. Auch am 16. Januar konnte nur die verbliebene Eisenglocke gel&auml;utet werden. An diesem Tag erin-nerten die Olvenstedter an Zerst&ouml;rungen in ihrem Ort beim Luftangriff auf Magdeburg im Zweiten Weltkrieg am 16. Januar 1945.</p>]]><![CDATA[</p>]]></description>
	<link>http://laurentius.olvenstedt.de/index.php?idcatside=5?presseidarticle=65</link>
	<author><![CDATA[Von Robert Richter (Magdeburger Volksstimme)]]></author>
	<pubDate><![CDATA[Wed, 19 Jan 2011]]> {if_not_starttime24}<![CDATA[00:00:00 GMT]]>{/if_not_starttime24}{if_starttime24}{starttime24}{/if_starttime24}</pubDate>
	<guid>http://laurentius.olvenstedt.de/index.php?idcatside=5?presseidarticle=65</guid>
</item>

<item>
	<title><![CDATA[400 Jahre alte Glocke auf Reisen]]></title>
	<description><![CDATA[<p>]]><![CDATA[]]><![CDATA[</p>]]><![CDATA[<p>]]><![CDATA[<p>Alt-Olvenstedts kleine Kirchenglocke ist auf Reisen. Die Bronzeglocke hatte einen Riss und klang deshalb nicht mehr richtig. Die Kirchengemeinde lie&szlig; sie deshalb k&uuml;rzlich abnehmen und sandte sie in eine Glockenschwei&szlig;erei. W&auml;hrend die Alt-Olvenstedter zum Weihnachtsfest mit der verbliebenen gro&szlig;en Glocke allein vorlieb nehmen m&uuml;ssen, soll die kleine Glocke zum Osterfest 2011 wieder zur&uuml;ck sein in der ev. St.-Laurentius-Kirche in Alt-Olvenstedt. Nach Angaben der Kirchengemeinde ist die kleine Glocke 400 Jahre alt und wurde 1610 gegossen.</p>]]><![CDATA[</p>]]></description>
	<link>http://laurentius.olvenstedt.de/index.php?idcatside=5?presseidarticle=64</link>
	<author><![CDATA[Aus der Magdeburger Volksstimme]]></author>
	<pubDate><![CDATA[Tue, 30 Nov 2010]]> {if_not_starttime24}<![CDATA[00:00:00 GMT]]>{/if_not_starttime24}{if_starttime24}{starttime24}{/if_starttime24}</pubDate>
	<guid>http://laurentius.olvenstedt.de/index.php?idcatside=5?presseidarticle=64</guid>
</item>

<item>
	<title><![CDATA[Sally und Danny Noldin lassen die Puppen tanzen]]></title>
	<description><![CDATA[<p>]]><![CDATA[]]><![CDATA[</p>]]><![CDATA[<p>]]><![CDATA[<p>Alt-Olvenstedt (rri). Das Puppentheater Noldin f&uuml;hrt morgen um 16 Uhr in der Ev. Kirche "St. Laurentius" (Helmstedter Chaussee) das M&auml;rchen frei nach den Gebr&uuml;dern Grimm "Das tapfere Schneiderlein" auf. Gespielt wird das St&uuml;ck von den Geschwistern Sally und Danny Noldin. Schon seit langer Zeit, bereits in der 4. Generation, wird dieser Beruf in der Familie ausgef&uuml;hrt. Die St&uuml;cke werden mit Hohnsteiner Handspielpuppen aufgef&uuml;hrt.&nbsp;</p>
<p>Die B&uuml;hne sowie Kulissen und Versatzst&uuml;cke wurden k&uuml;nstlerisch selbst angefertigt. Das M&auml;rchen soll ein Spa&szlig; f&uuml;r jedermann und f&uuml;r alle Altersgruppen sein. Es werde zwar "kindgerecht" aufgef&uuml;hrt, je doch richte es sich stark nach der alten Geschichte der Gebr&uuml;der Grimm, so die Mitteilung des Puppentheaters. Besuchern werde Kultur und ein St&uuml;ck Nostalgie geboten, wenn sie das traditionelle Puppentheater Noldin aus Oebisfelde besuchen. Karten gibt es ab 15.15 Uhr an der Tageskasse zum Preis von 5 Euro (erm&auml;&szlig;igt 4 Euro).</p>
<p>Zu der Veranstaltung l&auml;dt der Verein "Kulturscheune Olvenstedt" ein. Der Vorsitzende Dietrich Warner dazu: "Wir freuen uns auf viele Menschen, die Freude mit Kindern teilen wollen, die Kinder zu der Auff&uuml;hrung begleiten und sich der alten M&auml;rchen, neu erz&auml;hlt, erfreuen."</p>]]><![CDATA[</p>]]></description>
	<link>http://laurentius.olvenstedt.de/index.php?idcatside=5?presseidarticle=36</link>
	<author><![CDATA[Magdeburger Volksstimme]]></author>
	<pubDate><![CDATA[Fri, 23 Apr 2010]]> {if_not_starttime24}<![CDATA[00:00:00 GMT]]>{/if_not_starttime24}{if_starttime24}{starttime24}{/if_starttime24}</pubDate>
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</item>

<item>
	<title><![CDATA[Olvenstedter Kirchenorgel spielt seit 50 Jahren]]></title>
	<description><![CDATA[<p>]]><![CDATA[]]><![CDATA[</p>]]><![CDATA[<p>]]><![CDATA[<p>Alt-Olvenstedt (rri). Orgeljubil&auml;um feiert die Kirchengemeinde St.-Laurentius. Vor 50 Jahren war das j&uuml;ngst restaurierte Instrument in der Olvenstedter Dorfkirche in Betrieb genommen worden.&nbsp;</p>
<p>Nach dem Bombenangriff auf Magdeburg am 16. Januar 1945 wurde auch die 1746 fertiggestellte, 1837 sanierte und 1922 ver&auml;nderte Orgel vernichtet. Nach dem Wiederaufbau des Gotteshauses 1953 bem&uuml;hte sich die Kirchengemeinde um die Installation einer woanders ausgebauten Orgel. Lange Zeit (15 Jahre) wurden die Gottesdienste und andere kirchliche Veranstaltungen auf dem Harmonium begleitet.</p>
<p>Am 3. April 1960 war es soweit &ndash; eine neue, alte Orgel konnte zur gro&szlig;en Freude der Gemeinde geweiht werden. Sie tat ihren Dienst bis zum Jahr 2002. Dann musste die Kirche wegen erheblicher Sch&auml;den in der Dachkonstruktion gesperrt werden, und die Orgel wurde zu ihrem Schutz eingehaust. Die Unbilden der Jahre und auch die Arbeiten w&auml;hrend der Kirchensanierung mit Staub und Schmutz gingen nicht spurlos am Instrument vor&uuml;ber.</p>
<p>Nachdem die Kirche am 27. April 2008 nach dem Ende der Sanierung wieder geweiht werden konnte, sammelten die Olvenstedter Christen mit ihrem F&ouml;rderverein St.-Laurentius flei&szlig;ig weiter Geld f&uuml;r die Orgelrestaurierung.</p>
<p>Am 8. November 2009 konnte nach engagiertem Einsatz der Halberst&auml;dter Orgelbaufirma H&uuml;fken in einer gottesdienstlichen Feierstunde die Orgel der Gemeinde wieder &uuml;bergeben werden.</p>
<p>"Das 50. Orgeljubil&auml;um wird nun feierlich am 10. April um 16 Uhr in unserer St.-Laurentius-Kirche in Olvenstedt be gangen", k&uuml;ndigte Kristine Bollmann vom F&ouml;rderkreis St. Laurentius an. Zu der Festveranstaltung laden Verein und Gemeinde alle Interessierten ein.</p>]]><![CDATA[</p>]]></description>
	<link>http://laurentius.olvenstedt.de/index.php?idcatside=5?presseidarticle=35</link>
	<author><![CDATA[Magdeburger Volksstimme]]></author>
	<pubDate><![CDATA[Sat, 03 Apr 2010]]> {if_not_starttime24}<![CDATA[00:00:00 GMT]]>{/if_not_starttime24}{if_starttime24}{starttime24}{/if_starttime24}</pubDate>
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</item>

<item>
	<title><![CDATA[Wahrzeichen des Ortes]]></title>
	<description><![CDATA[<p>]]><![CDATA[]]><![CDATA[</p>]]><![CDATA[<p>]]><![CDATA[<div>(sm&uuml;). Die St.-Laurentius-Kirche ist im 18. Jahrhundert im barocken Stil an dem Ort einer Vorg&auml;ngerkirche aus dem 10. Jahrhundert gebaut worden. Nur der romanische Turm der Vor-g&auml;ngerkirche ist bis heute erhalten geblieben. 1724 wurde die barocke Kirche geweiht. In Zeiten der Besatzung durch Truppen Napoleons zweckentfremdet genutzt und stark be-sch&auml;digt, &uuml;berstand sie diese Zeit und wurde 1814 wieder in den Dienst als Gotteshaus gestellt.&nbsp;</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>Am 16. Januar 1945 wurde auch unsere Kirche von Bomben getroffen und brannte bis auf die Grundmauern nieder. Trotz schwerer und entbehrungsvoller Zeit begannen die Olvenstedter mit viel M&uuml;he und Liebe und gro&szlig;em Einsatz mit dem Wiederaufbau. Es entstand in der Zeit von 1949 bis 1953 nun ein schlichter Saalbau.&nbsp;<br />&nbsp;</div>
<div>Am 1. Januar 2003 mussten die T&uuml;ren der St.-Laurentius-Kirche auf unbestimmte Zeit ge-schlossen werden, da durch massiven Holzsch&auml;dlingsfra&szlig; im Deckengeb&auml;lk des Kirchenschif-fes Gefahr in Verzug war. Nach &uuml;ber f&uuml;nf Jahren wurde die St.-Laurentius-Kirche am 27. Ap-ril 2008 mit einem Festgottesdienst wieder in Dienst gestellt. Das Dach wurde in der Zwi-schenzeit vom Sch&auml;dlingsbefall befreit und die komplette Innengestaltung im historischen Stil hergerichtet.&nbsp;</div>]]><![CDATA[</p>]]></description>
	<link>http://laurentius.olvenstedt.de/index.php?idcatside=5?presseidarticle=34</link>
	<author><![CDATA[Elbe-Kurier, Seite 8 und 9]]></author>
	<pubDate><![CDATA[Sat, 20 Feb 2010]]> {if_not_starttime24}<![CDATA[00:00:00 GMT]]>{/if_not_starttime24}{if_starttime24}{starttime24}{/if_starttime24}</pubDate>
	<guid>http://laurentius.olvenstedt.de/index.php?idcatside=5?presseidarticle=34</guid>
</item>

<item>
	<title><![CDATA[Sankt Laurentius in Olvenstedt]]></title>
	<description><![CDATA[<p>]]><![CDATA[]]><![CDATA[</p>]]><![CDATA[<p>]]><![CDATA[<p class="MsoNormal">Etwas versteckt hinter hohen B&auml;umen seitlich der Helmstedter Chaussee steht die nach dem fr&uuml;hchristlichen Glaubenszeugen Laurentius benannte Kirche. Der wehrhafte Turm stammt aus romanischer zeit, ist also wesentlich &auml;lter als das Kirchenschiff. Er konnte bei Gefahr als Zuflucht dienen. Der gro&szlig;e Kirchenraum wurde erst in den Jahren 1722-24 aus Steinen abgerissener Kirchen in barockem Stil gebaut. Die Kriege gingen nicht spurlos an St. Laurentius vorbei. Die schlimmste Zerst&ouml;rung erfolgte zusammen mit dem gro&szlig;en Luftangriff auf Magdeburg am 16. Januar 1945, als auch diese &ndash; eigentlich vom Stadtzentrum weit entfernte &ndash; Kirche v&ouml;llig ausbrannte. Bis 1952 stand sie als Ruine, in der die evangelische Gemeinde aber dennoch Gottesdienste, ja sogar Trauungen, unter freiem Himmel feierte. Unter gro&szlig;en M&uuml;hen und mit hohem pers&ouml;nlichen Einsatz erfolgte von 1952-53 der Wiederaufbau in sehr schlichter Form. Aus einer aufgegebenen Kirche in Athenstedt bei Halberstadt wurden die sch&ouml;nen Holzfiguren &uuml;bernommen, die seit 1966 den Altarraum schm&uuml;cken. Da sehen wir Christus mit der Weltkugel, Petrus mit dem Schl&uuml;ssel, Johannes den T&auml;ufer mit der Taufschale und weitere Heilige.</p>
<p class="MsoNormal">Ein neuer Feind trat auf. Es war der Holzbock, der den Dachstuhl bis 202 so sehr sch&auml;digte, dass die Kirche baupolizeilich gesperrt werden musste. Obwohl es Stimmen gab, die die Rettung des Kirchengeb&auml;udes zun&auml;chst in Frage gestellten, gr&uuml;ndete sich im Oktober 202 ein F&ouml;rderverein f&uuml;r die Erhaltung der Kirche. Viele Olvenstedter unterst&uuml;tzten das Vorhaben. Auch Nichtchristen, die mit Kirche &bdquo;nichts am Hut haben&ldquo;, sagen sich: &bdquo;Das ist unsere Heimat. Hier soll die Kirche im Dorf bleiben. Was unseren Vorfahren wertvoll war, das wollen auch wir achten.&ldquo; Durch das Engagement des F&ouml;rdervereine sowie durch staatliche und kirchliche F&ouml;rderungen konnte die Sanierung im Jahre 2008 erfolgreich abgeschlossen werden. Nun erstrahlt das Innere wieder in barockem Glanz und in freundlich-warmen Farbton. Der Raum wirkt geradezu modern, obwohl er nach altem Vorbild gestaltet ist. Er l&auml;dt ein zu Besinnung, Gebet und vielf&auml;ltigen Kulturveranstaltungen.</p>
<span>Zu besuchen ist die Kirche werktags von 9 &ndash; 15 Uhr. F&uuml;hrungen kann man bei Kristine Bollmann, Tel. 0391-7270362, anmelden.</span>]]><![CDATA[</p>]]></description>
	<link>http://laurentius.olvenstedt.de/index.php?idcatside=5?presseidarticle=33</link>
	<author><![CDATA[Dieter Müller, ehrenamtl. Redakteur für den Magdeburger Kurier]]></author>
	<pubDate><![CDATA[Mon, 01 Feb 2010]]> {if_not_starttime24}<![CDATA[00:00:00 GMT]]>{/if_not_starttime24}{if_starttime24}{starttime24}{/if_starttime24}</pubDate>
	<guid>http://laurentius.olvenstedt.de/index.php?idcatside=5?presseidarticle=33</guid>
</item>

<item>
	<title><![CDATA[Orgelsanierung]]></title>
	<description><![CDATA[<p>]]><![CDATA[]]><![CDATA[</p>]]><![CDATA[<p>]]><![CDATA[Eineinhalb Jahre nach der Wiedereinweihung der St. Laurentius-Kirche gibt es erneut Grund zur Freude. Die &uuml;ber Jahre durch den schlechten Bauzustand der Kirche, Sch&auml;den durch den gefr&auml;&szlig;igen Holzwurm sowie viel Staub und Feuchtigkeit w&auml;hrend der Sanierung der Kirche maltr&auml;tierte Orgel hat ihre Stimme wieder.<br /><br />Die Orgelbaufirma H&uuml;fken aus Halberstadt hat die Orgel umfassend repariert und am 8. November erklang die K&ouml;nigin der Instrumente w&auml;hrend eines Gottesdienstes erstmals seit 9 Jahren wieder. Wegen der vornehmen K&uuml;hle im Gotteshaus belie&szlig;en wir es nur bei einer kurzen Einweihungsmusik, die uns unser Organist Tobias B&ouml;rngen zu Geh&ouml;r brachte und uns sehr begeisterte.<br /><br />Im April 1960 wurde diese Orgel in unserer Kirche eingeweiht. Schon damals fehlten 2 Register. Aus finanziellen Gr&uuml;nden wurde auch jetzt auf eine Erweiterung der Register verzichtet. Der F&ouml;rderverein hat sich aber vorgenommen, sich Schritt f&uuml;r Schritt f&uuml;r die Komplettierung der Orgel einzusetzen. Deshalb werden wir weiter Spenden sammeln. Wer also mithelfen will, unsere Konto Nr. steht auf der letzten<br />Seite des Kirchspielbriefs. <br /><br />Im April 2010 ist das Instrument seit 50 Jahren in unserem Besitz. Dieses Jubil&auml;um wollen wir mit einem gro&szlig;en Konzert feiern.<br /><br />Der F&ouml;rderverein hat seit seinem Bestehen so viele positive Ereignisse in und um St. Laurentius erfahren. F&uuml;r die vielen Spenden, die tatkr&auml;ftige Hilfe und die mutmachenden Worte waren und sind wir sehr dankbar.<br /><br />Ich w&uuml;nsche allen ein gesegnetes Weihnachtsfest und ein friedliches Jahr 2010.]]><![CDATA[</p>]]></description>
	<link>http://laurentius.olvenstedt.de/index.php?idcatside=5?presseidarticle=32</link>
	<author><![CDATA[Kristine Bollmann im Gemeindebrief]]></author>
	<pubDate><![CDATA[Tue, 01 Dec 2009]]> {if_not_starttime24}<![CDATA[00:00:00 GMT]]>{/if_not_starttime24}{if_starttime24}{starttime24}{/if_starttime24}</pubDate>
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